kalt und immer kälter…

Ja, ja, richtig gelesen! Nachdem es, wie im letzten Beitrag beschrieben, im Sommer unerträgliche Hitze hatte, gingen die Temperaturen dann im September ohne wirklichen Übergang in den Keller. Vor allem in den Nächten. So hatten wir im September schon 4 Grad Nachttemperatur. Gut, dass die Laminierarbeiten fertig sind. Zum Spachteln hat’s noch gereicht, dass manche Tage mild waren.

Der aktuelle Stand: wir schaffen es heuer nicht mehr ins Wasser!

Das ist jetzt für viele von Euch keine große Überraschung. Aber wir haben bis zur Jahresmitte darauf hingearbeitet und dann gesehen, dass sich das nicht ausgeht. Es hat ein bisschen gedauert, die Enttäuschung darüber abzulegen (ein kleiner Urlaub an der Adria Anfang Oktober hat dabei geholfen ;-).

Aber das Projekt geht trotzdem stetig voran und so haben wir den Backbord-Float bereits gefüllert.Mitlterweile ist er auch schon geschliffen (240er, nass. Er hat damit seine Einheitsgraufarbe zwar wieder verloren, aber er fühlt sich richtig schön glatt an.

Ein weiterer großer Schritt war das Spachteln, Schleifen, Grundieren und Walzen des Innenraumes.  Um die Unebenheiten etwas zu kaschieren, entschlossen wir uns, als Deckschicht ein weiß eingefärbtes Epooxy-Gelcoat aufzuwalzen.And here it is:Jetzt geht es daran, die ganzen Deckel und Klappen in der Werkstatt (da geht es ja auch bei niedrigen Temperaturen!) zu spachteln, schleifen, grundieren und zu walzen.

Wenn es mildere Tage gibt, werden wir uns dem weiteren Ausbau des Innenraumes widmen: Verrohrung der Elektrik, Verkabelung, Wasserinstallation, Holzleisten an ausgewählten Stellen, Schablonen für die Polsterung anfertigen, …

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