ein bisschen Holz muss sein…

Das Jahr 2017 geht zu Ende und unser Boot wird doch Baujahr 2018 werden (hoffentlich!!!)- könnte bei einem späteren Verkauf von Vorteil sein 😉

Gestern habe ich im Innenraum die Teakleisten angepasst. Ich bin der Meinung, dass ein bisschen Holz auch auf einem gewichtsoptimierten Boot nicht schadet. Schließlich möchte ich, dass sich auch meine Frau auf dem Boot wohl fühlt.

Deshalb schließe ich unseren Bericht zu diesem herausfordernden Jahr mit folgenden Fotos ab. Wenn man sich da die Polster (Schablonen sind schon erstellt – Angebote werden Anfang des Jahres eingeholt) und die Türen der Schapps dazu vorstellt, dann ergibt sich schon ein recht gutes Bild, oder? Ein gutes Neues Jahr allen treuen Begleitern!

Ian Farrier ist verstorben

Heute haben wir die Nachricht erhalten, dass der großartige Konstrukteur Ian Farrier am 10. Dezember in San Francisco auf der Rückreise aus den USA nach Neuseeland plötzlich und unerwartet im Alter von 70 Jahren verstorben ist. 

© f-boat.com

Auch wenn ich Ian nur von ein paar ausgetauschten Emails kannte und nie mit ihm gesprochen habe, besteht doch eine gewisse Verbindung, wenn man ein Design aus seiner Feder über so lange Zeit baut. In seinen herausragenden Plänen steckt sehr viel von seiner Persönlichkeit – und er muss ein Genie gewesen sein!

Zu gerne hätte ich ihn informiert, dass unser Tri fertig gestellt, im Wasser ist und großartig segelt. Dafür ist es jetzt zu spät. Wir haben es diesen Herbst nicht geschafft, das Boot fertig zu bekommen. So werden wir ihm diese Nachricht leider nie übermitteln können.

Es wäre sicher für Ian eine Freude gewesen, zu sehen, dass auch so eine frühe Lizenz – unser Tri trägt die Baunummer #24 und war damit ganz am Anfang der F-9-Reihe – doch noch fertig wird. Unser Projekt hat ja schon eine längere Geschichte mit mehreren Projektträgern und wird bei f-boat wohl schon eher den verkauften aber nie vollendeten Plänen zugeordnet gewesen sein. Ist immerhin 20 Jahre her, dass ein für uns Unbekannter dieses Pläne gekauft hat.

Die Bootswelt verliert mit Ian Farrier einen ihrer größten Konstrukteure.

Fair winds Ian

und vielen Dank für Deine genialen Konstruktionen!

kalt und immer kälter…

Ja, ja, richtig gelesen! Nachdem es, wie im letzten Beitrag beschrieben, im Sommer unerträgliche Hitze hatte, gingen die Temperaturen dann im September ohne wirklichen Übergang in den Keller. Vor allem in den Nächten. So hatten wir im September schon 4 Grad Nachttemperatur. Gut, dass die Laminierarbeiten fertig sind. Zum Spachteln hat’s noch gereicht, dass manche Tage mild waren.

Der aktuelle Stand: wir schaffen es heuer nicht mehr ins Wasser!

Das ist jetzt für viele von Euch keine große Überraschung. Aber wir haben bis zur Jahresmitte darauf hingearbeitet und dann gesehen, dass sich das nicht ausgeht. Es hat ein bisschen gedauert, die Enttäuschung darüber abzulegen (ein kleiner Urlaub an der Adria Anfang Oktober hat dabei geholfen ;-).

Aber das Projekt geht trotzdem stetig voran und so haben wir den Backbord-Float bereits gefüllert.Mitlterweile ist er auch schon geschliffen (240er, nass. Er hat damit seine Einheitsgraufarbe zwar wieder verloren, aber er fühlt sich richtig schön glatt an.

Ein weiterer großer Schritt war das Spachteln, Schleifen, Grundieren und Walzen des Innenraumes.  Um die Unebenheiten etwas zu kaschieren, entschlossen wir uns, als Deckschicht ein weiß eingefärbtes Epooxy-Gelcoat aufzuwalzen.And here it is:Jetzt geht es daran, die ganzen Deckel und Klappen in der Werkstatt (da geht es ja auch bei niedrigen Temperaturen!) zu spachteln, schleifen, grundieren und zu walzen.

Wenn es mildere Tage gibt, werden wir uns dem weiteren Ausbau des Innenraumes widmen: Verrohrung der Elektrik, Verkabelung, Wasserinstallation, Holzleisten an ausgewählten Stellen, Schablonen für die Polsterung anfertigen, …

Heiß, heißer, ….Bootsbau

Die letzten Wochen waren geprägt von sehr heißem, schwülem Wetter. Unter dem Dach kletterte das Thermometer rasch über 30 Grad. Auch 35 Grad wurden gesehen. Dass das für unsere Arbeiten eine Herausforderung war, kann – denke ich – jeder erahnen. Mehr als einmal ist uns auch eine Portion Harz im Becher durchgegangen – trotz Kühlung in kalten Wasserbädern.

Aber, um es kurz zu machen, wir waren dennoch fleißig. Teilweise haben wir spät abends gearbeitet, wo die Temperaturen erträglicher wurden.

Wie ist jetzt der Status? Wir haben alle Beschläge platziert, die Bohrungen gemacht, und dann die überdimensionierten Löcher mit eindgedicktem Harz gefüllt, um jegliches Eindringen von Wasser in den Balsakern zu verhindern. Danach haben wir begonnen, das Deck zu spachteln.So sieht es jetzt aus:Und am Dienstag haben wir das letzte Fleckchen Glas (hoffentlich) in den Rumpf laminiert. Die Vorderkabine ist schon gespachtelt.

Jetzt folgen spachteln und schleifen, spachteln und schleifen – sowohl innen als auch an Deck und Rumpf. Innen werden wir wahrscheinlich nur eine Schicht Spachtel aufziehen, um die ärgsten Unebenheiten zu glätten. Aber eine makellose Oberfläche im Innenraum streben wir nicht an. Das würde auch zuviel Gewicht ins Schiff bringen. Sobald innen eine Oberfläche entsteht, die uns genügt, werden wir das Ganze matt weiß lackieren. Und sobald dies geschehen ist, können wir uns an die Verkabelung richten.

Erstmals hat auch unser Hund Lupo den Innenraum in Augenschein genommen. Er hat – offenbar aufgrund unserer Törns mit der Inspiration – die Situation sofort erfasst und sich wie zu Hause gefühlt. Er hat probiert, wo er sich gut hinlegen kann und wir hatten das Gefühl, er wollte am Liebsten sofort lossegeln. Vor allem der komfortable Niedergang gefällt ihm und er probierte mehrmals den Weg vom Cockpit in den Salon und zurück – gerade so, als wollte er sagen: das ist Euch aber wirklich gut gelungen!Die Seitennetze von yacht-netze.de sind schon da und heute werden die Aufnahmen für die Rohre zwischen den Beams geschweißt. Das Joch zum Stellen und Legen des Mastes wird heute nochmals verbessert, so dass der Mast auch auf dem Trailer (oder besser: auch mit eingezogenem Schwert) gestellt und gelegt werden kann.

Nach einem Telefonat mit dem Händler hat sich auch das ungewöhnlich lange Warten auf Teile der Navigationselektronik aufgelöst. In Kürze sollte alles komplett sein.

schöner wohnen…

Derzeit arbeiten wir außen und innen parallel. Da sich der Dachraum sehr stark aufheizt, werden kühlere Momente genutzt, um im Innenraum voran zu kommen.

Mum hat im Internet gefunden, wie man eine vereinfachte Klimaanlage baut:Funktioniert tatsächlich! Allerdings geht dieser Klimaanlage nach 15 bis 20 Minuten die Kühlwirkung verloren – wenn die Akkus aufgetaut sind. Dann heißt es, neue Kühlakkus holen.

Wenn die Hitze größer wird, wird an der Außenseite weiter gemacht. Und so sieht es dann aus: Das wird unser Bad 😉

Mum hatte gute Idde für den Niedergang und so wird die Treppe nun von gebürsteten Aluminium Profilen gehalten. Die Stufen sind einzeln leicht herauszuziehen, um mehr Platz zum Stehen zu bekommen. Die Kühlbox wird unmittelbar unter den Treppen platziert. Haben wir genau angepasst.

Im Inneraum fehlen nur mehr ein paar Fächer, die wir im Bad, im Salon, in der Heckkabine und im Bereich unter dem Cockpit anbringen möchten. Sobald das erledigt ist, werden wir beginnen, den Innenraum zu finishen wobei wir dort nicht so eine Oberfläche anstreben wie außen. Wir müssen ein Mittelding zwischen roh und gespachtelt und geschliffen finden – wird spannend!

Trailer XX(X)L …

Ende Mai war es soweit. Unser Trailer, den wir bei Tema Marine nach der guten Beratung auf der BOOT in Düsseldorf bestellt hatten, war abholbereit in Recklinghausen im Ruhrgebiet.

Wir wollten gleich probieren, ob das mit der Kabine auf dem PickUp und dem Anhänger klappt. Und außerdem haben wir die Fahrt mit einem Kurzurlaub verbunden und wollten auch in der Kabine schlafen.

Hier ein paar Eindrücke von dem Hänger, der extra für uns gebaut wurde, und bei dem die Deichsel noch verlängert wurde, um der Kabine genügend Raum zum Schwenken zu geben.Hier kann man gut sehen, wie die 11,3 Meter an unserem PickUp aussehen 😉

Die Fahrt verlief problemlos, Die Kurven fährt man sehr bewusst und holt weit aus wie ein Sattelschlepper. In eine Altstadt möchte man mit dieser Fuhre lieber nicht kommen…Der Trailer sieht sehr gut verarbeitet aus und hat uns rundum mit LED-Beleuchtung überrascht. Eine Spülanlage für die Bremstrommeln haben wir vorsichtshalber auch geordert auch wenn wir Salzwasser tunlichst meiden werden.

Ebenfalls von Tema Marine haben wir den Außenborder gekauft und mitgenommen. Ein Yamaha 9.9 High Trust Schubmotor mit Ultra-Langschaft.  Der hat gut in den Fahrgastraum unter Lupos Hundebox gepasst.

Wieder zu Hause heißt es jetzt, die vielen Dinge zusammenzufügen!

Heavy metal… aber rostfrei

Es ist gewöhnungsbedürftig, bei so einem Leichtbau, wie wir ihn betreiben, plötzlich eine Schachtel mit gefühlt hundert Kilo Metallteilen in der Hand zu halten. V4A ist doch ziemlich schwer, dennoch bin ich überzeugt, dass es ein guter Rat von Alfred war, die im Plan vorgesehenen Alu-Teile durch V4A zu ersetzen und um zu konstruieren…

Im CAD gezeichnet, von einem Laser ausgeschnitten, sieht das dann so aus: Das ist ein Puzzle für Große 😉 Bei Mario Werndl haben wir die Teile dann zusammengeschweisst und das war ein tolles Erlebnis. Mario ist ein Profi in der Metallbearbeitung und Künstler. Er hat auch die aktuelle Trophy für die legendäre Regatta Round Palagruza Cannonball – RPC gestaltet. Seht sie Euch an! Und mit diesen Teilen bin ich dann nach Hause gefahren:

Das Joch zum Stellen und Legen des Mastes:Der Bugbeschlag:Die Mastbasis:Ein paar Teile kommen noch…

Die ersten Teile lackiert…

Liebe Trimaran-Freunde, jetzt ist es soweit! Die ersten Teile sind lackiert. Konkret haben wir Ruder, Ruderkassette, Pinne und Schwert lackiert. Begonnen hat es damit, dass wir uns eine „semiprofessionelle“ 😉 Absaugwand gebaut haben, da wir mit den Ergebnissen des Walzens nicht zufrieden waren:

Im Einsatz mit der Spanabsaugung aus unserer Werkstatt hat sich dieses System bei diesen relativ kleinen Teilen bestens bewährt. Der ganze Sprühnebel wurde gut abgesaugt – wie geplant!

Das Schwert bekam  dieselbe grellorange Lackierung, die auch die Open60 etc. verpasst bekommen (lässt sich am Bildschirm leider gar nicht darstellen) . Sieht echt cool aus! Hoffentlich brauchen wir es nie im Ernstfall! Gedacht ist es ja, um kieloben treibende Boote aus der Luft besser sehen zu können (daher bei Offshore Regatten  für Mehrrümpfer vorgeschrieben).

Die Ruderkassette mit den Sichtcarboneinlagen ist eigentlich auch ganz nett geworden: Auchw enn es bei der Lackierung noch viel Luft nach oben gibt – unter anderem war wie Sprühpistole defekt und hat getropft 🙁 – so passt es doch für diese Teile ganz gut. Über das Boot selbst lassen wir dann lieber die Profis mit Profigerät…

Auch den Ankerkastendeckel haben wir gebaut. Ist im Vakuum ein tolles Leichtbauteil geworden: Ihr seht also: auch wenn sich am Blog nicht allzu viel rührt, sind wir doch immer fleißig am Werkeln – obwohl die Umstände derzeit gerade schwierig sind (z.B. Helga’s Komplikationen nach einer Verletzung im Jänner, parallele Mithilfe beim Hausbau meines Bruders, Dienstreisen, etc.)

Auf die immer häufiger gestellten Fragen nach einem Fertigstellungstermin sage ich besser nichts mehr. Ich hoffe, sobald wie möglich 😉

Geburt eines Großbaums

Nachdem es jetzt geglückt ist, kann ich Euch jetzt zeigen, wie wir einen Großbaum aus Carbon- und Glasfasern laminiert haben. Die Herausforderung war ja, dass wir einen alten Alu-Baum hatten, der aber zu kurz ist – und außerdem reichlich schwer. Deshalb 5 cm abgeschnitten und auf das Ende des Holzbalkens aufgesetzt:Danach mit PU-Schaum aus dem Baumarkt behandelt: Nach dem Härten zuerst grob mit einem Sägeblatt in Form gebracht, geschliffen und zum Schluss  mit Epoxyspachtel die grobporige Oberfläche gefüllt: Ursprünglich wollten wir den Baum einfetten, mit Folie umwickeln und dann gleich darauf laminieren. Unser treuer Berater Nils hat uns dringend davon abgeraten! Er hat gesagt, wir sollten unbedingt zuerst eine dünne Lage Glas auflaminieren, diese aushärten lassen, aufschneiden und dann den Baum mit Klebeband etwas „verdicken“ und erst darauf das eigentliche Laminat aufbringen. Ja, und was soll ich sagen? Was Nils sagt, wird von uns – fast immer – bereitwillig befolgt, weil wir wissen, dass er echt Ahnung und vor allem Erfahrung hat! Also, gesagt, getan… Mit einem Tag Verspätung ging’s dann richtig los: mein ausgetüftelter Laminatplan kam zur Anwendung: Das war am Samstag. Richtig spannend wurde es am Montag, weil wir da sahen, ob unser Werk gelungen ist. Anders als bei einer Geburt, wo das Junge immer aus der Mutter herauskommt, war es diesmal kervehrt: die „Mutter“ musste aus dem „Kind“… Nach ersten Rückschlägen (eine der beiden mit eingearbeiteten Leinen brach), kam danach bei doch schon halbwegs Zug am Flaschenzug  – die Leine hörte sich so ungefähr nach einem hohen C gestimmt an 😉 – das ersehnte Krachen – wobei ich zuerst nicht wusste, ob jetzt wie befürchtet, die provisorischen Ösen gebrochen waren, oder sich doch das Lamiat gelöst hatte . Mum’s „Thumbs up“ zeigten aber, dass wir erfolgreich waren. Noch ein paarmal nachgespannt und dann war es soweit: der Baum lag vor uns in der Wiese und wir haben mit diesem „Jungen“ eine riesen Freude. Übrigens: auch die „Mutter“ ist wohlauf – wir brauchen sie hoffentlich nicht so bald wieder 😉 Eine erste Belastungsprobe ließ den Baum jedenfalls unbeeindruckt:Wie es sich für eine richtige Geburt gehört, ging’s dann noch auf die Waage: Auch wenn der Kleine mit Spachtel und Lackierung noch etwas zulegen wird, wird er doch deutlich leichter als seine „Mutter“ bleiben, und das bei hoffentlich mehr Festigkeit 😉

Soviel für heute. Bleibt dabei, es wird immer spannender – jedenfalls für uns!

Farbenlehre… und mehr!

Die Zeit läuft und der Frühling kehrt langsam in unser Tal zurück. Die tiefen Minustemperaturen weichen mehr und mehr frühlingshaften, milden Tagen. Einzig in der Nacht zeigt Väterchen Frost noch, was er kann. Das macht es noch zu bald, um am Heuboden zu laminieren. Aber die beiden Rückenlehnen habe ich diese Woche doch geschafft! Das führt uns zum Innenraum. Wir tüfteln schon an Farbzusammenstellungen – auch wenn der Innenraum derzeit noch gar nicht wohnlich aussieht 😉

Marlene, eine junge Freundin (12 Jahre alt) von Helga war am Wochenende zu Gast und wir haben sie eingeladen, für unseren Innenraum ein bisschen zu schnipseln, zu zeichnen und zu fotografieren. Drei Entwürfe möchte ich Euch hier zeigen: Da kann man sich doch schon was vorstellen, oder?

Doch jetzt zurück zur Realität! Konrad, ein Nachbar, hat mir geholfen, neue Auflagen zu bauen (er kann vorzüglich schweißen!). Das Ziel war, den Rumpf so nahe an den Boden wie möglich zu bekommen und gleichzeitig auf Rollen zu setzen. Das brauchen wir, damit wir die Schwimmer an die Beams laminieren können.Dass der Tri jetzt mobil ist, hat uns ermöglicht, das Schwert einmal zu probieren. War auch gut, denn prompt haben wir gemerkt, dass wir die Spitze doch nicht wie geplant dran lassen können. Unser Tri hat noch die ursprüngliche Kabinenhöhe des F-9A und das Schwert war für diese um rund 10 cm zu lang. Aber wie heißt es so schön? Was nicht passt, wird passend gemacht… Mittlerwerweile haben wir den Fehler behoben und das Schwert sowie das Ruder sind schon das erste Mal gefüllert.Der Höhepunkt dieser Woche war, dass wir nach über einem Jahr den ersten Float aus der Werkstatt wieder zurück auf den Heuboden getragen haben. Danke an unsere hilfsbereiten Nachbarn und unseren Neffen! Jetzt steht der Float bereit, um ihn an die Beams zu laminieren. Jetzt müssen nur noch die Nächte milder werden…Derzeit arbeiten wir an den Vorbereitungen, um uns einen CfK/GfK-Großbaum zu laminieren. Die Fotos dazu gibt’s aber erst, wenn es geklappt hat 😉

Auch die Namenswahl steht kurz bevor – der Favoritenkreis hat sich schon sehr eingeschränkt.

Danke für’s Vorbeischauen im Blog und bis bald!

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